OpRisk Schadensfalldaten · ORC-RE (Risiko-Ereignisse)
Die strukturierte Sammlung von Schadensfällen ist Ausgangspunkt für die Risikomessung und eine wesentliche Anforderung der Bankenaufsicht. Finanzinstitute, die ihre Eigenmittelunterlegung nach dem Standard- oder einem fortgeschrittenen Verfahren berechnen möchten, müssen zwingend eine Schadenfalldatenbank betreiben.
OpRisk Risikoinventur - ORC-RP (Risiko-Profile)
Mit dem Modul ORC-RP können Kreditinstitute eine quantitative Einschätzung ihres Risikopotentials gewinnen. Dabei stehen die gleichen leistungsfähigen Funktionen wie in den Modulen RE und RC zur Verfügung.
OpRisk Self Assessment · ORC-RC (Risiko-Checkpoints)
Das Modul ORC-RC ermöglicht die Definition, Verwaltung und Verteilung von Fragebögen zur Gewinnung qualitativer Expertenaussagen. Darüberhinaus bietet das Self Assessment-Modul Funktionen zur Definition, Verwaltung und Verteilung von Fragebögen zur Gewinnung qualitativer, quantitativer und szenariobasierter Expertenaussagen.
OpRisk Indikatoren · ORC-RI (Risiko-Indikatoren)
Effektives Risikomanagement bedeutet, frühzeitig auf Veränderungen im Risikoprofil zu reagieren, im Idealfall noch bevor Verluste entstehen. Durch die Integration von Risikoindikatoren in die jeweiligen Arbeitsabläufe und die Verknüpfung der Indikatoren mit Eskalationsprozeduren können drohende Verluste rechtzeitig erkannt werden.
OpRisk Berichtswesen · ORC-RA (Risiko-Analyse)
Die zeitnahe Versorgung mit aktuellen Risikoinformationen ist für den angemessenen Umgang mit operationellen Risiken von zentraler Bedeutung. Das Modul ORC-RA stellt ein leistungsfähiges Berichtswesen zur Verfügung.
OpRisk Maßnahmen - ORC-RM (Risiko-Maßnahmen)
Durch die zeitnahe bzw. ereignisgesteuerte Bereitstellung von Risikoinformationen haben Institute die Möglichkeit, pro-aktiv Maßnahmen zur Vermeidung oder Verminderung von Risiken zu ergreifen.
Das Modul ORC-RM unterstützt sie dabei effektiv.
OpRisk Quantifizierung - ORC-RS (Risiko-Simulation)
Das Modul ORC-RS ermöglicht die Berechnung der Eigenkapitalunterlegung mittels Monte-Carlo-Simulation auf Basis der tatsächlichen Verluste aus der Schadensfalldatenbank sowie der Verlustschätzung aus dem Self-Assessment.
