RZB entscheidet sich für ORC
Zum Management operationeller Risiken hat die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) die Software ORC (Operational Risk Center), hergestellt von der interexa AG, ausgewählt. Das Projekt zur Implementierung startet direkt noch im zweiten Quartal 2010. "Die interexa AG begrüßt die Entscheidung der RZB. Das Projekt passt sehr gut zur Strategie der internationalen Standardisierung des Risikomanagements für Finanzdienstleister" sagt Heinz Frangel, Vorstandsmitglied der interexa AG.
Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) ist das Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe, der größten Bankengruppe Österreichs. Sie ist in Österreich als führende Kommerz- und Investmentbank tätig und betrachtet auch Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. Die RZB ist die einzige österreichische Bank mit einem globalen Geschäftsstellennetzwerk, das sich über alle wichtigen Finanzmetropolen der Welt erstreckt. Darüber hinaus ist sie mit Filialen und Repräsentanzen an neun Standorten in Asien vertreten.
Über ihre börsennotierte Tochter Raiffeisen International Bank-Holding AG betreibt die RZB eines der größten Bankennetzwerke in CEE. 17 Märkte der Region werden durch Tochterbanken, Leasingfirmen und eine Reihe anderer Finanzdienstleistungsunternehmen abgedeckt. Mehr als 56.000 Mitarbeiter betreuen in rund 3.000 Geschäftsstellen mehr als 15 Millionen Kunden.
Die interexa AG liefert Risikomanagementlösungen für Finanzdienstleister. Auch die meisten der 30 größten Banken Deutschlands haben sich inzwischen zur Verbesserung des Risikomanagements für Leistungen der interexa AG entschieden. Operationelle Risiken und die Genehmigungsprozesse für Finanzprodukte gehören zu den Schwerpunkten der Software.
